Laserchirurgie der Lider

Seit einigen Jahren werden in der plastischen Lidchirurgie neuartige, sehr sicher und kontrolliert einsetzbare Laser verwendet.

OBERLIDKORREKTUR

Dank der Laser­technologie ist es mög­lich, bei der Ober­lid­kor­rektur die Haut zu durch­tren­nen und die sehr feinen Lid­struk­turen zu prä­parie­ren, ohne dass zu­sätz­lich eine Blut­stil­lung er­for­der­lich ist. Der Laser ent­wickelt bei der Ge­webe­durch­tren­nung einen thermischen Be­gleit­effekt, der gleich­zeitig zu einer Ge­fäß­ver­siegelung führt und da­durch eine blut­arme Prä­para­tion er­möglicht. Der Ein­griff er­folgt unter örtlicher Be­täubung. Schon beim Ent­fer­nen der Fäden nach einer Woche hat die Lid­region wieder ihr natür­liches Aus­sehen. Al­lenfal­ls blei­ben für wenige Tage noch geringe Rest­schwel­lungen zurück.

UNTERLIDKORREKTUR

Auch bei der Unter­lid­kor­rektur kommt die Laser­techno­logie zum Ein­satz: Hier kann nach der Fett­ent­fernung die Lid­haut von außen mit dem CO2-Laser oder einem Erbium-YAG-Laser ge­straf­ft werden. Diesen Vorgang nennt man „Laser-Resurfacing“.

Wie alle Oper­ationen am Auge unter­liegt auch die plastische und re­kon­struk­tive Lid­chirurgie sehr genau de­finier­ten Qualitäts- und Sicher­heits­kriterien. Neben hohen An­for­derun­gen an die ein­gesetzten Laser­ge­räte und die Aus­stat­tung des Operations­saals ist eine spezielle laser- und sicher­heits­tech­nische Aus­bil­dung der Operateure und des As­sis­tenz­per­sonals ge­setz­lich vor­ge­schrieben. Die Augen­klinik Herzog Carl Theodor erfül­lt alle diese Vor­aus­setz­ungen.